- Wohnraumoffensive-BW
Beratung für Dienstleister
Online-Dialog Wohnraumoffensive BW
Die Wohnraumoffensive BW - Neue Impulse für mehr bezahlbaren Wohnraum
Neue Wege finden, die den Kommunen des Landes Baden-Württemberg auf dem Weg zu mehr bezahlbarem, sozial gemischtem Wohnraum gerecht werden, die eine aktive kommunale Bodenpolitik ermöglichen und die zugleich innovatives Planen und Bauen befördern:
Das sind die Zielsetzungen der Wohnraumoffensive BW, über deren vielfältige Angebote wir Sie auf den folgenden Seiten informieren.
Kommunaler Grundstücksfonds
Ziel des Grundstücksfonds ist es, diejenigen Kommunen mit Bedarf an bezahlbarem Wohnraum zu unterstützen, die aufgrund ihrer Haushaltslage zumindest vorübergehend nicht in der Lage sind selbst aktiv zu werden. Das Land kauft in dieser Situation das Grundstück auf und hält es für einen zuvor vereinbarten Zeitraum im Grundstücksfonds, den die Kommune benötigt, um eine Bauleitplanung umzusetzen bzw. die Voraussetzungen für bezahlbares Wohnen zu schaffen.
Kompetenzzentrum Wohnen BW
Das Kompetenzzentrum Wohnen BW unterstützt Kommunen auf dem Weg bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Interessierte Kommunen erhalten eine kostenfreie Basisberatung als Eingangstor in das Beratungssystem. Sie können entsprechend ihres jeweiligen konkreten Bedarfs auf vier flexibel miteinander kombinierbare Beratungsmodule zugreifen.
Prämienkatalog Kompetenzzentrum Wohnen BW
Der Prämienkatalog Kompetenzzentrum Wohnen BW bietet den Kommunen eine Wiedervermietungsprämie und eine Beratungsprämie an. Die Prämien sollen den Kommunen als Anreiz dienen, leerstehenden bzw. ungenutzten Wohnraum dem Wohnungsmarkt zuzuführen. Voraussetzung ist, dass die Wiedervermietung bzw. die (Re)-Aktivierung von Wohnraum aufgrund einer Aktivität der Kommune erfolgt ist.
Patenschaft Innovativ Wohnen BW
Innovative Ansätze für das bezahlbare Wohnen sichtbar machen und zielgerichtet unterstützen. Die Menschen stehen im Mittelpunkt. In diesem Sinne sollen Ansätze und Verfahren identifiziert, kommuniziert und beschleunigt werden, die Wohnen als Prozess denken, die gemeinschaftliche Wohnformen (die nicht zwangsläufig neu, sondern bislang unterrepräsentiert sind) marktfähig machen und diese in den Kontext des Quartiers integrieren.